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Die deutsche Wiedervereinigung

im Spiegel der Großen Konjunktion von 1842


 

Seit alters her gelten die Großen Konjunktionen, von Saturn und Jupiter, als Epochen bestimmend, z.B. Regentschaften von Königen. An ihnen lässt sich das Schicksal von Völkern und Zeiten ablesen.

Die Inhalte eines Epochehoroskops mit seinem Zeitplan sind daher den bewussten Absichten der Menschen übergeordnet: Die Inhalte suchen sich die Menschen, die sie ausführen sollen. Früher gab man dem so Ausdruck: „Der Mensch denkt, und Gott lenkt.“ Ausgerechnet Gorbatschow, der oberste Staatsmann der ´materialistischen` Sowjetunion, sah das ähnlich: „Die Geschichte hat jedoch ihre eigene Logik. Ihr Rhythmus lässt sich schwer vorhersagen.“* Im folgenden wird gezeigt, dass der „Rhythmus der Geschichte“ mittels der Großen Konjunktionen sehr wohl „vorhersagbar“ ist; Inhalte treten nicht zufällig in Erscheinung.

Eine übergeordnete Bestimmung anzunehmen, gilt heute allgemein als deterministisch und mit der Würde des Menschen unvereinbar. Die Dualisierung in Schicksal oder freien Willen entspringt jedoch einer falschen Fragestellung.

Der Kosmos ist ein umfassendes, unteilbares Ganzes. Seine Strukturprinzipien wirken sich auf jeder Organisationsebene aus. Unser Sonnen-system ist hierin der „Teil des Ganzen“, der der Erde unmittelbar übergeordnet ist und sie bestimmt.

 
Die Entfaltung der Großen Konjunktionen

Große Konjunktionen gelten für die ganze Erde. Will man wissen, was in einem bestimmten Land wirksam wird, berechnet man diese Horoskope auf die jeweilige Hauptstadt.

Und noch etwas anderes ist grundlegend: Die Großen Konjunktionen entfalten ihre eigentliche Wirksamkeit in den aufeinander folgenden Solaren: Nach Wolfgang Döbereiner gilt jedoch nicht der Rhythmus von einem Jahr pro Solar , sondern die vergrößerte Schwingung von 7 Jahren pro Solar. Das heißt: Das Grundhoroskop als erstes Solar gilt für die ersten 7 Jahre und wird daher als 1. Septar bezeichnet. Den folgenden 7 Jahren liegt das 2. Solar zu Grunde usw.

Das Horoskop der Großen Konjunktion als 1. Septar zeigt die Inhalte, die in die Zeit kommen werden, aber im Sinne von keimartigen Ereignissen, die sich erst später auswachsen. Ähnlich wie in einer musikalischen Komposition: In der Ouvertüre klingen die Themen erstmals an. Ihre eigentliche „Ausarbeitung“ erfahren sie jedoch im weiteren Verlauf des Stückes als Septare.**

Große Konjunktionen mit ihren Septaren sind wie Säulen im Weltgebäude; andere Säulen kommen hinzu, die „alten“ üben jedoch weiterhin eine „tragende“ Funktion aus.** So sind heute noch die Septare auf der Basis der Großen Konjunktion von 1842 gültig, gegenwärtig (im Jahr 2000) ist das 23. Septar zuständig.

 

Das folgende Horoskop ist das 22. Septar der Großen Konjunktion von 1842, berechnet auf Berlin. Es gilt für die 7-Jahres-Phase vom 26.1.1989 bis 26.1.1996. Die einzelnen Völker erleben die Inhalte unterschiedlich, je nach den Häusern, die sich für ihre Hauptstadt ergeben. Dieses Septar umfasst also in seinem Beginn die Zeit der sogenannten Wiedervereinigung Deutschlands.

 

22_sep_img002

Die Inhalte dieser Phase

Ascendent Wassermann mit Uranus in Haus 4 legt fest, worum es in dieser Phase geht: um Gegensätze, Dualisierung im Heimatland – Haus 4, damals also die Spaltung in Ost und West mitten durch Deutschland. Das revolutionäre Volk.

Die Fische eingeschlossen in Haus 1 können nur auf der Basis des Aszen-
denten und des Uranus wirken. Da Neptun im 1. Haus steht: Es ist eine Auf-
lösung von Konkretem, mithin, auf Uranus in Haus 4 bezogen, Auflösung der Spaltung eines konkreten Heimatlandes.

In der Kreisbewegung von Neptun-Uranus-Saturn ist Neptun vorgeordnet und führt zurück auf die Zeit vor der Spaltung, d.h. sie wird rückgängig gemacht.

Die Sonne zeigt die Weise der Durchführung: in Haus 12 im Sinne des sich auflösen Lassens. Wassermann verstärkt dasselbe Thema, die Auflösung der Dualisierung.

Dies spiegelt sich im Verhalten der beteiligten Staaten respektive ihrer Politiker, die sich anfangs dafür aussprachen, die Entwicklungen sich vollziehen zu lassen, also gerade nicht zu viel im Sinne des „Machens“ einzugreifen:

Gorbatschow betonte, dass die Wiederherstellung der Einheit dem geschicht-
lichen Prozeß überlassen bleiben müsse. Ebenso sah Kohls 10-Punkte-Plan einen Stufenplan vor bis hin zur möglichen Bildung eines Staatenbunds. Die DDR-Blockparteien bestanden auf der Eigenständigkeit der DDR im Sinne „kooperativer Koexistenz“. Auch der „Runde Tisch“ (aus Vertretern der Regierung und der Oppositionsparteien) in der DDR legte einen eigenen Ent-
wurf für eine Verfassung der DDR vor und warnte vor dem Ausverkauf der DDR. Auch NATO-Verbündete der BRD – Engländer, Franzosen, Italiener – wollten die Wiedervereinigung Deutschlands nicht, schon gar nicht eine überstürzte

Sonne im Quadrat zur Konjunktion von Mond, Mars und Pluto im Stier und 2. Haus:

Sonne Quadrat Pluto: Die Spannung zwischen Entwicklungen zulassen und sich dem Zwang der Bedingungen beugen bzw. entsprechend einem Vorstel-
lungsehrgeiz zu handeln. Gorbatschow schrieb dazu: „... dass der Kanzler bestrebt war, ... sich als die Hauptfigur der Wiedervereinigung zu profilieren.“*

Sonne Quadrat zu Mond und Mars im Stier im 2. Haus: materielles Sicher-
heitsbedürfnis (Mond im Stier und II) und der Übergriff (Mars) des Westens auf die DDR im Sinne einer Wirtschaftsideologie (Mars Konjunktion Pluto, dieser aus Haus 9) verhinderten eine heilsame Krise und mit ihr eine organi-
sche Entwicklung: Aus wirtschaftlicher Enge und zunehmendem Machtverfall (des Pluto) in der DDR wurde der Termin für die Volkskammerwahlen auf den 18. März 1990 vorverlegt. Die etablierten westlichen Parteien konnten ihren Machtapparat einsetzen (Sonne Quadrat Pluto). Neue Parteien und Wählerge-
meinschaften dagegen hatten nur wenige Wochen Zeit, ihre Programme ausreifen zu lassen und entsprechende Kandidaten vorzustellen. Das Wahl-
ergebnis (CDU und die mit ihr verbündeten Parteien lagen knapp unter der absoluten Mehrheit) wurde so gedeutet, dass der überwiegende Teil der DDR-
Bevölkerung für einen raschen Zusammenschluß mit der BRD und für die DM gestimmt hatte.

Der breite Konsens der ersten Monate, nämlich das Reifenlassen im Sinne des Neptun und des 12. Hauses, das das Septar forderte und ermöglichte, wurde Sicherheitsbedenken und Machbarkeitswahn geopfert. Laut Art. 146 des Grundgesetzes sollte zur Wiedervereinigung eine neue Verfassung gemeinsam erarbeitet werden – stattdessen kam es zur billigeren Lösung des Anschlusses der DDR an die BRD gemäß Art. 23. Dies entspricht dem Trend der Neuzeit, Krisen nicht bis an ihr Ende laufen zu lassen (wie es z.B. C.G. Jung für die Heilung von Neurosen fordert), weil man heilsames Leiden nicht ertragen kann. Brave New World!

 

Saturn Opposition Neptun: der Konkurs

Diese Konstellation ruft nur dann nach dem Konkurs, wenn das, was ent-
standen ist, nicht mit dem Prinzip dessen, was werden soll– Neptun – übereinstimmt und somit Bestimmung – Saturn - verhindert.

Der Konkurs lässt das Entstandene zusammenbrechen, so dass etwas Neues auf den Weg kommen kann – Uranus, das dem Eigentlichen (besser) ent-
spricht. Das Neue setzt den Konkurs voraus, ebenso wie der Konkurs das Neue erst ermöglicht. Ein Bankrott ist eine durchaus unangenehme Krise, weil das Uneigentliche bis vor den Punkt zurückgehen muß, an dem es entstanden ist, nämlich zu Neptun: Man steht vor dem Nichts und weiß nicht, ob und wie es weitergehen wird. Erst von hier kann jedoch das wirklich Neue entspringen.

 

Uranus als dominierender Planet dieser Zeitphase hat die Opposition von Saturn und Neptun zur Voraussetzung: der Bankrott, der Zusammenbruch des kommunistischen Systems, das die Rettung der Menschheit in einer gerechten Verteilung der materiellen Güter sah (Pluto aus Haus 9 in Haus 2 im Stier).

 
Ein Geschichtsbuch *** beschreibt die Situation von 1989 folgendermaßen:

„Während Westeuropa einer Hochkonjunktur entgegenging, war die soziali-
stische Wirtschaft konkursreif (Saturn Opposition Neptun). Michail Gorba-
tschow, der neue Generalsekretär der KPdSU in Moskau, suchte die Verkrus-
tungen des sozialistischen Wirtschaftssystems (Pluto in Haus 2) aufzubrechen (Uranus). Dabei unterhöhlte sein „neues Denken“ das Fundament der kommu-
nistischen Herrschaft in Osteuropa (Neptun-Saturn aktivierte Uranus und umgekehrt).
Auch in der DDR hatte man den Niedergang (Saturn-Neptun) deutlich vor Augen, Proteste der Bürger führten zur Verschärfung repressiver Maßnahmen (Konjunktion von Mond, Mars, Pluto). Moskau sah sich gezwungen, die soge-
nannte Breschnew-Doktrin zur Einschränkung der Souveränität sozialistischer „Bruderländer“ aufzugeben (Mond, Mars, Pluto im Stier in Haus 2). Die Warschauer-Pakt-Staaten gewannen dadurch mehr Handlungsspielraum (Uranus). Der „Kalte Krieg“ näherte sich seinem Ende (Mars-Pluto unter Dominanz von Uranus). Damit entfiel auch der Grund für die Teilung Europas. Die durch Deutschland gezogene Trennungslinie wurde obsolet.“(Uranus)

 

Chronologie der Ereignisse

Der Bogen der Wiedervereinigung spannt sich von der ersten Auslösung des Uranus als Phasenherr rechts im Februar 1989 bis zu seinem Angetroffen-
werden zum Zeitpunkt der ersten freien Landtagswahlen auf dem Gebiet der ehemaligen DDR am 14. Oktober 1990.****

 
1989

Februar: Das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei billigt den Entwurf einer neuen Verfassung, in der die führende Rolle der bisherigen Staatspartei nicht mehr festgeschrieben war; die „sozialistischen Bruderländer“ werden frei gegeben. rechts Uranus als Phasenherr. Der Beginn der Aufhebung des Eisernen Vorhangs.

7. Mai: Beginn der unmittelbaren Vorgeschichte der Wiedervereinigung mit öffentlichen Protesten gegen die Wahlfälschungen, die von offiziellen Stellen bei den Kommunalwahlen vorgenommen wurden. Links Pluto; der Auslösungs-
punkt (im folgenden kurz „AP“) stand kurz vor Neptun. Manipulation und Täuschung sowie deren ruchbar Werden führen zum Beginn der Auflösung der Unterdrückungsstrukturen in der DDR.

Mai: Abbau der Grenzbefestigungen an der österreichisch-ungarischen Grenze; AP links auf Neptun. Beginn der realen Auflösung des Eisernen Vorhangs.

12.-15. Juni: Gorbatschows Staatsbesuch in der BRD: AP rechts auf der Sonne in Haus 12. Gorbatschow als Katalysator der Entwicklung.

25. August: Verhandlungen Kohl/Genscher mit Ungarn über Öffnung der Grenze; links Uranus als Phasenherr. Beginn der Aufhebung des Eisernen Vorhangs auf diplomatischem Wege.

Aug. – Nov.: DDR-Bürger besetzen Botschaften in Prag, Budapest und Warschau sowie die ständige Vertretung der BRD in Ost-Berlin und erzwingen ihre Ausreise in die BRD; massenhafte Flucht über Ungarn: Beginn bei der Auslösung links des Uranus, dann

AP links auf Mond/Mars/Pluto:

- 20. Sep.: Flüchtlinge dürfen über DDR-Gebiet aus Prag ausreisen;  AP links auf Mond. Das Volk (Mond) setzt sich durch (Mars) gegen den Zwang (Pluto).

- 18. Okt.: Demonstrationen in der DDR gegen Machtmonopol der SED; Ablösung Honeckers als SED-Generalsekretär; AP links auf Mars Durchsetzung gegen den ideologischen Kerker.

- 7.-14. Nov.: Rücktritt des Ministerrats, des Politbüros, Öffnung aller DDR-Grenzstellen zur BRD und West-Berlin; 8. Nov. Kohls Bericht zur Lage der Nation vor dem Bundestag.

9. Nov.: Öffnung der Berliner Mauer; 13. Nov.: Wahl eines neuen Parlaments-
präsidenten in der DDR; 14. Nov.: Vertrag über die Westgrenze Polens, vorher Kontroversen in der BRD; AP links auf Pluto.Auflösung des Zwangsstaats.

28. Nov.: Kohls 10-Punkte-Programm; rechts Neptun über Opposition Saturn. Konkursverwaltung.

13. Dez.: Aufhebung aller Sperrzonen entlang der Berliner Mauer und BRD-Grenze; links Neptun. Auflösung der Gefängnismauern.

 

1990
15. Jan.: Mitte Januar beginnen die Machstrukturen zu zerfallen, u.a. Sturm auf die Stasi-Zentrale bei rechts Pluto. Mars und Mond gegen Pluto, das Volk (Mond) wehrt sich (Mars) gegen Unterdrückung und Bespitzelung (Pluto).

18. März: erste demokratische Wahl zur Volkskammer, links Uranus. Die Befreiung wird legalisiert.

5. April: Zusammentreten der ersten frei gewählten Volkskammer; rechts Uranus. Folge des 18. März.

18. Mai: Staatsvertrag DDR/BRD über Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion.

„Der Kanzler behandelte im Grunde genommen die Bürger der DDR wie seine Untertanen.“* links Mars. Beginn der Übernahme durch den Westen; wirtschaftliche Aktivierung.

21. Juni: Billigung des Staatsvertrags, Anerkennung der Westgrenze Polens; rechts Saturn Phasenherr. Gesetzliche Fixierung, Opfer für einen Neuanfang.

1. Juli: Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion tritt in Kraft, BRD zahlt hohe Summen zur Unterstützung an die DDR (von 1991-1998 über 1000 Mrd. DM); rechts Neptun über Opposition Saturn. Transportiert den wirtschaftlichen Niedergang der DDR in die BRD.

23. Aug.: Volkskammer beschließt Beitritt zur BRD; rechts Sonne, Quadrat Pluto: ´Zwang zum Machen` setzt sich gegen die Sonne in Haus 12 – wachsen lassen – durch.

31. Aug.: Unterzeichnung des Vertrags über den Beitritt der DDR; Mars rechts Konjunktion Pluto Unterwerfung der DDR unter das west-
liche Modell, Chance auf Zusammenwachsen geopfert.

12. Sep.: Abschluß der „2+4-Gespräche“. Souveränitätsvertrag in Moskau unterzeichnet, Festschreibung der Grenzen, Nichtangriffs- und Zusammen-
arbeitspakt von BRD/UdSSR; links AP aufabsteigendem Mondknoten, Halb-
summe Mond/Pluto.

2. Okt.: Aufhebung des Besatzungsmächte-Statuts, 3. Okt.: Beitritt der DDR zur BRD.

4. Okt.: Erste konstituierende Sitzung des gesamtdeutschen Parlaments; Mond rechts Das Volk ist auf eigenem Territorium (Haus 2) vereint und “handlungsfähig” (Mond aus Haus 5).

14. Okt.: erste freie Landtagswahlen; AP links auf Uranus, links Jupiter Vollendung der Befreiung.

9./10. Nov.: „feierliche Unterzeichnung eines ganzen Pakets grundlegender sowjetisch-deutscher Abkommen.
Gorbatschow:
„...haben wir offiziell einen Schlussstrich unter den ganzen geschichtlichen Prozeß gezogen und eine gemeinsame, tiefgreifende Perspektive aufgezeigt. Das Wertvollste und Ermutigendste, was in jener Periode der internationalen Politik erreicht wurde, war Vertrauen.“ Rechts Jupiter als Phasenherr und Herr des MC = der Bestimmung des ganzen Septars.
Auf der Basis der Aufhebung der Spaltung neue Abkommen (Haus 8) in Toleranz und Großzügigkeit (Jupiter).

14. Nov.: Deutsch-Polnischer Vertrag über Oder/Neiße; links Mond über Spiegelpunkt von Merkur als Phasenherr. Regelung (Merkur) über den konkreten Lebensraum der Völker und auf wirtschaftlichem Gebiet. (Mond im Stier).

2. Dez.: Gesamtdeutsche Bundestagswahlen; links Halbsumme Mond/Mars über Merkur als Phasenherr: Das Volk setzt sich durch.

 

 Quellen:

Hellmuth Günther Dahms: Deutsche Geschichte im Bild, Frankfurt a. M. 1991

Meyers Lexikonverlag: Deutsche Geschichte in Schlaglichtern

Ploetz: 50 Jahre Deutschland sowie: Deutsche Geschichte

Hannes Bahrmann, Christoph Links: Bilderchronik der Wende

Carlsen Verlag: 9. November 1989

Michail Gorbatschow: „Wie es war; die deutsche Wiedervereinigung“,
Berlin 1999

 

*    Gorbatschow, s.o.

**   s. die Lehrbücher und weiteren Schriften der Münchner             Rhythmenlehre

***  Hellmuth Günther Dahms, s.o.

**** Wenn Sie das exakte zeitliche und inhaltliche Eintreffen der Ereignisse nachrechnen, so werden Sie feststellen, dass nach der rhythmischen Auslösung die Daten auf den Tag genau eintraten oder mit geringem Spielraum.

*****Auslösungen nach der Münchner Rhythmenlehre: Je ein „Auslösungspunkt“ (AP) wandert vom Aszendenten aus nach rechts und links, und zwar im Rhythmus von 7 Monaten pro Haus. Am wichtigsten sind die Auslösungen des Phasenherrsches (= des jeweiligen Häuserherrn) mit seinen Aspekten sowie angetroffene Planeten. Z.B. geht der AP rechts nach 4.67 Monaten über die Sonne, also am 17.6.1989.

 

 copyright Rolf Gleichmann, Mai 2000

 

                                                  
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