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Bombenfund in München-Schwabing
 

Am 27.8.2012 gegen 12 Uhr mittags wurde in München-Schwabing eine Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg entdeckt.

Die Deutung nach der Münchner Rhythmenlehre, dem Weg der Aphrodite, beschreibt Inhalt und Vorgang:

Aszendent Skorpion mit Pluto im dritten Haus: Es geht um die Funktionalität eines konkreten Gegenstandes, eines abgekapselten Gebildes. Das Quadrat zu Uranus bezeichnet dieses Gebilde als eines, das dazu bestimmt ist, aufgebrochen zu werden, eine Bombe.
Mars bedeutet die Zündung, die Sprengung der Bombe.

Bombenfund_Muenchen_Schwabing1

Wenn man näher ins Detail geht: Pluto wird beherrscht von Steinbock mit Saturn im zwölften Haus - Der Gegenstand ist verborgen, ebenso aus dem Bewußtsein verdrängt wie die Existenz Hunderter weiterer Blindgänger. Bei Bombenangriffen wurden oft 4000 Bomben dieser Größenordnung zur selben Zeit abgeworfen. Kaum einer der jüngeren Bürger ist sich bewußt, daß über dem Kriegsschutt mit den darunter liegenden Blindgängern Gebäude errichtet wurden.
Mars am Aszendenten symbolisiert sowohl das Aufdecken, das Finden der Bombe als auch den Zünder, das Trigon zu Neptun den chemischen Anteil dieses Zünders, der die Entschärfung der Bombe so gefährlich machte.

Uranus aus dem vierten Haus im fünften wird beherrscht von Neptun im vierten Haus: Der Heimatboden war plötzlich lebensbedrohlich.

Mond Quadrat Uranus: Fund und Sprengung verursachten eine große seelische Erregung der Bevölkerung weit über München hinaus. Der Fundort wurde im Umkreis von 1000 m abgesperrt, 2500 Anwohner mußten ihre Häuser verlassen. Zudem entstand den Anwohnern ein beträchtlicher Sachschaden.

Da die 250 kg schwere Bombe nicht entschärft werden konnte, erfolgte am 28.8. um 21Uhr53 die kontrollierte Sprengung, die trotzdem einen Sachschaden in Millionenhöhe verursachte. Zu Ersatzleistungen sind Versicherungen nicht verpflichtet, da die Schäden als Kriegsfolgen betrachtet werden.


Rolf Gleichmann, Juli 2012

 

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